13.02.2007

Filmprojekt: "Notruf Im Großen Netz" 05

Eine Art Handelspiraterie betreibt Kapitän Löwe auf seinem Raumschiff, auf dem unter anderen auch das Bärchen arbeitet. Der Löwe zählt mit seinen Schikanen dem Bärchen gegenüber natürlich nicht direkt zu den Guten, aber eben auch nicht zu den Bösen. Wie beim Frosch (und wie bei allen Handelskapitänen im Universum) ist beim Löwen ungezügelte Profitgier der Antrieb für Aktivitäten, die sich am Rande der Legalität befinden. Schlechte Charakterzüge weisen den Löwen aus. So schikaniert er wie erwähnt das Bärchen, lässt es unnötig oft putzen, erteilt Stubenarrest und beschimpft und erniedrigt es unentwegt. Letztendlich steht er aber mit seinem Raumschiff in der Schlüsselszene auf der Seite der Guten.

Die Besatzung des Löwen besteht an unterster Stelle dem Bärchen. Für die Sicherheit und
Navigation ist der Hirsch zuständig. Den Bioantrieb und sämtliche biotechnischen Prozesse hat der Aff’ im Griff.




Abb.: Kapitän Löwe



Abb.: Aff'




Abb.: Hirsch



Der Elefant lebt als Hofwissenschaftler auf der Hauptwelt. Er nimmt eigentlich eine neutrale und objektive Rolle in der Geschichte ein. Er hat einen versteckten unverfälschten Zugang zum Großen Netz und ermöglicht der Kaiserin hierdurch, ihre biocodierten Botschaften auszusenden.
Der Elefant ist sehr weise und hat meistens das letzte Wort. So verkündet er dem Bärchen bei einem Treffen im Großen Netz die eigentliche Wahrheit über das Leben, nämlich, dass alle Wesen im Universum nur auf den Fingern von großen Händen sitzen (oder so ähnlich). Diese Weisheit ist so unendlich weise und fast göttlich, dass sie nie jemand versteht. Auch das Bärchen kann damit nichts anfangen...


Abb.: Elefant






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