15.06.2010

Rappelrübe: "Urlaub"

29.05.2010

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 5: "Kinderfreundschaften"

Mit den Kindern in seinem Heimatdorf hatte Volksheld Johnny Ritchek immer viel Spaß. So beschreibt er in seinen Memoiren seine Freunde als "einmalige Rasselbande, die immer das tat, was lustig war."

Beim Reparieren eines Fahrrads wurde zum Beispiel kräftig musiziert und getanzt. Wenngleich unseren Ritchek als Steppke nur der technische Aspekt des Fahrrads interessiert hatte genoss er damals die großartige Stimmung.


(Musik und Tanz bei der gemeinsamen Reparatur
eines Fahrads. Ritchek (li.) flickte ein Loch im Reifen)



(Beim Spielen vor der großen Dorfscheune
war es Ritchek (re.) nie geheuer)

Es gab in Johnny Ritcheks Heimatdorf eine alte Scheune, die schon lange verlassen war. Keines der Kinder traute sich, sie zu betreten. "Man hatte immer das Gefühl," schrieb Ritchek später auf, "dass jeden Moment Geister-Geheul zu hören wäre."
Er war übrigens der einzige, der sich eines Tages doch einmal in das alte Gebäude traute. Weil ein Junge den zerfetzten Lederball durch die Tür geschossen hatte. Niemand wollte ihn holen, also wurde der kleine Johnny hinein geschickt. "Was ich in der Scheune erlebte, habe ich jedoch niemals verraten." Noch heute wird der berühmte Wissenschaftler und Philosoph auf die Vorkommnisse in dem Gemäuer angesprochen.

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 4: "Bei der freiwilligen Feuerwehr"

Als junger Mann trat Johnny Ritchek der freiwilligen Feuerwehr seines Heimatdorfes bei. "Es reizte mich. Feuerwehrleute waren ja ausgemachte Helden. Das wollte ich auch sein", beschrieb er diese Zeit in seinen Memoiren.


(Johnny Ritchek (li.) und sein Kollege mit der Feuerspritze)

Unfreiwillig wurde er auch ein Held. Nun war es in seinem Dorf so, dass es dort nie brannte. An einem Sommertag - er und ein Kollege hatten Wache - tranken sie ein Bier über den Durst und fuhren zum Spaß die Wasserspritze im Städtchen spazieren und spritzten die Kinder nass, die sich über die Erfrischung natürlich sehr freuten.

Zufällig kamen sie an Oma Ernas Scheune vorbei, die just in dem Moment anfing zu brennen: Ein liegen gelassenes Lupenglas im Heu war Brandursache. Das Löschen des Feuers war kein Problem. Ritchek und sein Kollege wurden im Dorf als Helden gefeiert. "Man betitelte mich sogar als mutigsten Mann der Welt, was ich aber lachend ablehnte.", meinte er in seinen Memoiren.

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 3: "Die Cousine Lena"

In seiner Eigenschaft als berühmter Biologe und Artenforscher verschlug es Johnny Ritchek eines Tages in die Anden nach Südamerika. Er war auf der Suche nach den Spuren des vermutlich ausgestorbenen Schnubbelkäfers.

Er fand allerdings ganz andere Spuren: Nämlich die seiner verschollenen Cousine Lena Ritchek. Lena war in Ritcheks Kindheit lange Zeit wichtige Vertrauensperson und Spielgefährtin.


(Johnny (li.) und Lena Ritchek (re.) auf der Wiese in ihrem
Heimatort. Im Arm hält Johnny die Plüschkatze Verra)

An eine Episode erinnerte sich Ritchek in seinen Memoiren ganz deutlich. So seien er und seine Cousine zusammen mit der Plüschkatze Verra im Gestrüpp eines nahe gelegenen Waldes auf Käfersuche gewesen, als sich Lenas Haarband in den Ästen verfing. "Im ersten Schreck dachten wir beide, ein gefürchteter Waldgeist hätte ihr an den Haaren gezogen.", schrieb Ritchek. Als sie das Band am Ast hängen sahen seien sie jedoch wieder beruhigt gewesen. "Zudem kletterte piepsend ein Eichhörnchen an uns vorbei und wir waren wieder abgelenkt."

Jahre später riss Lena Ritchek mit einem jungen Kerl aus - keiner sah sie je wieder.

In Südamerika fand Ritchek exakt dieses Haarband an einem Ast hängen. "Dies muss eine heiße Spur auf den Verbleib meiner Cousine sein!", stellte er fest. Wahrscheinlich sei sie ebenfalls auf der
Suche nach den Spuren des vermutlich ausgestorbenen Schnubbelkäfers gewesen, als das Band am Aste hängen blieb.

Nach kurzem Nachdenken lenkte Ritchek jedoch ein: "Es kann auch ein anderes Haarband gewesen sein..."

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 2: "Die Sternenkinder"

Johnny Ritchek wurde in seinen Kindheitsjahren von seinem autoritären Vater (Karlheinz Ritchek) gezwungen, aktiv der Kinder- und Jugendgruppe "Die Sternenkinder" beizuwohnen. Dabei handelte es sich um eine Art Pfadfindergruppe, die nach dem Motto "Jeden Tag eine gute Tat" den Erwachsenen in Ritcheks Heimatdörfchen bei ihren Tätigkeiten zur Hand gehen sollten. Pflicht war für die Mitglieder der Sternenkinder, dabei albern kostümiert herumzulaufen.

Während die Mädchen hauptsächlich für Putz- und Fütterungsdienste eingesetzt wurden blieb für die Buben nur schwere Schmiede- und Bauarbeiten übrig. Johnny gehörte damals zu den kleineren Kindern, denen diese schweren Arbeiten nicht zugemutet werden konnte. Sie mussten nur albern kostümiert herumlaufen.



(Gruppenfoto der "Sternenkinder". Johnny Ritchek
(roter Kreis) trug das Kostüm eines Sterns)


Johnny Ritchek trug das Kostüm eines der Sterne. Bei einer Aufführung zur Weihnachtszeit fassten sich die Kinder, die Sternenkostüme trugen an den Händen, drehten sich im Kreis und sangen ein Lied. Die Erwachsenen fanden das süß.

Zu seinem 18. Geburtstag durfte Ritchek das Sternenkostüm endlich ausziehen. "Es war ein tolles Gefühl von Freihet", schrieb er dazu später in seinen Memoiren. "Ich war endlich ein normaler Mensch. Wenngleich auch die Sternenkostümierung dazu beitrug, dass ich der erfolgreichste Astronom der Menschheit wurde. Ich entdeckte zum Beispiel die Abhängigkeiten der Atlantikstrudel zu den wichtigen Himmelskörpern Mars, Pluto und Reingesheim."

09.03.2010

Willy The Kid: "Acht Strips"

07.01.2010

Familie Rappelrübe: "Schlitterbahn"

03.01.2010

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17.11.2009

Willy The Kid: "Der Gartenzaun"

27.10.2009

Wily The Kid und: "Die Uhrzeit"



05.09.2009

Willy The Kid und: "Das Unkraut"

Rappelrübe: "Der Drache"



17.07.2009

Willy The Kid ist: "Der DJ"

10.07.2009

Rappelrübe: "Der Balljunge"



08.07.2009

Rappelrübe: "Der Fußball"





24.06.2009

Willy The Kid und: "Der neue Trainer"

07.05.2009

Rappelrübe: "Der Anhänger"

15.03.2009

Willy The Kid ist nicht: "Computerspiel-süchtig"

06.02.2009

Willy The Kid in: Bad Bank

26.10.2008

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14.10.2008

Willy The Kid in: "Finanzkrise"

03.09.2008

Famillie Rappelrübe: "Im Herbst"



Willy The Kid gewinnt: "Den Comicwettbewerb"

01.08.2008

"Verschwinden" - Dreharbeiten

Heute haben wir bei 34 Grad Celsius die Schlussszene von "Verschwinden" gedreht. Drehort war eine schöne Kuhwiese im Odenwald. Neben den Schauspielern Torsten Kauke (Person B), Jörg U. Ritter (Person C), Nina Werth (Die Frau Nachbarin) und Helmut Walther (Älterer Herr, der erst Opfer eines Klingelstreichs von Person B und Person C, beide verfolgt und sich hier schließlich in einen freundlichen Herrn verwandelt, der Obstbäume stutzt) hatte noch die neue Dackelausstellung-Preisträgerin Emma einen Gastauftritt zusammen mit Nina Werth.

Der Film "Verschwinden" ist hiermit abgedreht und befindet sich nun im Editiermodus. Weiter Bilder folgen mit Sicherheit.

Die in diesem Eintrag vorliegenden Fotografien wurden von Marco Walther geschossen.



Bild 1: Die Frau Nachbarin (Nina Werth) hat bei der folgenden Ausstellung die preisgekrönte Dacheldame Emma auf dem Arm. Emma verhielt sich filmtauglich und wurde nicht gequält oder verletzt (in Wahrheit hat sie sich während der Dreharbeiten auf der Kuhwiese vergnügt).





Bild 2: Regisseur Raul C.O. Kauke versucht Kamerafrau und Schauspielerin Nina Werth immer wieder zu erklären, dass sie mit dem Gerät in ihrer Hand einen Film zu drehen hat.




Bild 3: Schauspieler Torsten Kauke machte seinerseits Fotografien vom Dreh. Er hatte es etwas schwerer als Marco Walther, denn seine Kamera verfügte über einen Sprachmodus. Sie versuchte bei jedem Schnappschuss vom eigentlichen Motiv abzulenken, um stattdessen die Kühe auf ihren Weiden bildlich festzuhalten. Torsten Kauke half sich, indem er der Kamera vorgab, nur englisch zu verstehn oder - im Notfall - über die Gebährdensprache.





Bild 4: Besprechung der Szene 11.03.91: (V.l.n.r.: Nina Werth (Kamera), Raul C.O. Kauke (Regie), Helmut Walther, Torsten Kauke und Jörg U. Ritter (Schauspieler)





Bild 5: Die Schauspieler Helmut Walther, Jörg U. Ritter und Torsten Kauke (V.l.n.r.) begeben sich vor einer zu drehenden Szene - vom Regisseur gebeutelt - an ihre Ausgangspositionen.





Bild 6: Kamerafrau Nina Werth liegt beim Filmen einer Subjektive (von Person B) im Gras.





Bild 7: Die Schauspieler Jörg U. Ritter und Torsten Kauke winken in einer Einstellung. Kamerafrau Nina Werth nimmt dies auf mit der Begründung, der Regisseur hätt's so gewollt. Hinterher waren sich alle einig: es war auch richtig so.



Fotos: Marco Walther


23.07.2008

Willy The Kid in: "Unkraut-Bekämpfung"

17.06.2008

"Verschwinden" - Dreharbeiten

Wir haben am Wochenende meinen neuen Film "Verschwinden" gedreht. Der Film ist die Fortführung meiner Serie um Person B (Torsten Kauke), Person C (Jörg U. Ritter) und der Frau Nachbarin (Nina Werth). Der erste Drehtag fand wieder in der Wohnung von Person B statt (in Wirklichkeit war das Ninas Wohnung).



Bild 1: Die Füße von Person C (Jörg Ritter). Sein erster Fehler in der
Geschichte ist der falsche Socken, den er anhat (Nur welcher von beiden?).




Bild 2: Sehr interessant ging es bei den Dreharbeiten zu. Hier
besprechen Hauptsdarsteller Torsten Kauke (r.) und Regisseur
Raul C.O. Kauke (l.) eine neue Szene (so neu, dass keiner
von beiden sie vorher kannte...).




Bild 3: Ein weiter Fehler von Person C in dieser Geschichte ist ein Loch in seinem
Bauch, dass sich bis zu seinem Verschwinden vergrößert. Kammerafrau Nina Werth (r.) befestigt die Löcher an Jörgs Bauch und Rücken. Diese "Screens" werden in der Nachbearbeitung als Löcher erscheinen, durch
die man durch Person C durchschauen kann.



Bild 4: Wichtige Szene im Treppenahaus: Die Frau Nachbarin (Kamerafrau
Nina Werth) richtet die Kamera ein. Regiesseur Raul C.O. Kauke wird diese
einschalten, während Nina auf ihre Position hechtet: Die Frau Nachbarin kommt
die Treppe herunter und setzt sich neben Person C (Jörg u. Ritter).




Bild 5: Kamerafrau Nina Werth und Regisseur haben die Kamera vor der
Küche abgebaut und werden sich darüber bewusst, dass sie noch gar nicht
vor der Küche drehen wollten.



Fotos: Torsten Kauke

12.06.2008

Willy The Kid in: "Europameisterschaft"

15.05.2008

Musiktip: "Coloured or Blackwhite" (1992)

Soeben ist mein 92er Pop-Punk-Täpe "Coloured Or Blackwhite" bei unpop wiederveröffentlicht worden. Die Geschichte dazu und natürlich den Gratis-Runterlad gibt es hier (bei unpop)




Raul: "Coloured or Blackwhite", C-46, sht 021,
schweinehundtapes 1992

17.04.2008

Willy The Kid boykottiert: "Die Olympischen Spiele"

07.04.2008

Filmidee: "Zwei Freunde"

In der Geschichte begegnen sich zwei Männer und erkennen sich wieder. Beide wissen jedoch nicht woher. Sie grübeln und versuchen sich zu erinnern. Dabei erzählen sie sich Geschichten aus ihrer Vergangenheit.
Am Ende wird ihnen klar, dass sie sich vorher noch nie begegnet sind, sich aber mittlerweile so gut kennen gelernt haben, dass ihr Anfangsgefühl doch wieder berechtigung findet.