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31.10.2006
Marder, Maus und Bär (1. Staffel, Folge 05)
Die Maus ist bei sich zuhause und will sich gerade einen Kakao machen, als sie ein merkwürdiges Geräusch hört. Sie horcht. Es kommt doch aus dem Keller!
Gespannt macht sie die Kellertür auf und geht langsam immer noch horchend die Kellertreppe hinunter. Im Keller steht ein Schrank, vor dem die Maus jetzt stehenbleibt. Das merkwürdige Geräusch kommt aus dem Schrank! Da scheint jemand drin zu sein. Die Maus bekommt Angst, macht aber trotzdem die Schranktür auf.
Drin ist der Marder, der Hunger hat und die Maus auch gleich fressen will. Doch die fängt an zu schimpfen: "Was soll das Marder? Das hier ist mein Haus! Du hast hier ohne meine Erlaubnis nichts zu suchen!"
Der Marder erschrickt, weil die Maus ihn so anschreit. Und anschließend schmeißt sie ihn noch aus dem Haus raus. So muss der Marder hungrig zu sich nach Haus gehen.
Gute Nacht!
Marder, Maus und Bär (1. Staffel, Folge 04)
Während der Marder mit der Feuerwehr telefoniert macht sich die Maus an der Tür vom abgestürzten Flugzeug zu schaffen. Irgendwie muss sie doch die armen Leute befreien! Das Flugzeug brennt immer mehr.
Sie holt sich einen Stein und haut damit auf en Türgriff. Da geht die Tür endlich auf und die ängstlichen Fahrgäste steigen schnell aus der Maschine. "Danke, Maus, dass Du uns da raus geholt hast!
Da ertönt das Tütata der Feuerwehr, die zusammen mit dem Marder kommt. Die Feuerwehrmänner fangen auch gleich an, das Feuer zu löschen.
Als es gelöscht ist denkt sich der Marder, dass er ja nun die Maus fressen könnte. Aber die ist schon schnell nach Hause gefahren und der Marder muss weiter hungrig bleiben.
Gute Nacht.
Sie holt sich einen Stein und haut damit auf en Türgriff. Da geht die Tür endlich auf und die ängstlichen Fahrgäste steigen schnell aus der Maschine. "Danke, Maus, dass Du uns da raus geholt hast!
Da ertönt das Tütata der Feuerwehr, die zusammen mit dem Marder kommt. Die Feuerwehrmänner fangen auch gleich an, das Feuer zu löschen.
Als es gelöscht ist denkt sich der Marder, dass er ja nun die Maus fressen könnte. Aber die ist schon schnell nach Hause gefahren und der Marder muss weiter hungrig bleiben.
Gute Nacht.
Marder, Maus und Bär (1. Staffel, Folge 03)
Ein wolkenloser Himmel, Sonnenschein und die schnelle Maus auf ihrem Motorrad. Der Fahrtwind weht um ihre Schnauze. Das macht Spaß!
Brummmmmmmmmmmm!
"O nein!" ruft die Maus, als sie mal wieder im Rückspiegel den hungrigen Marder entdeckt. "Der schon wieder!"
Also gibt sie noch mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmm!
"Die Maus denkt, sie kann mir entkommen!" lacht der Marder und gibt seinerseits mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmm!
Als die Maus das bemerkt fährt auch sie schneller.
Brummmmmmmmmmmmmmmmmmm!
Kein Problem für den Marder, er kann auch schneller.
Brummmmmmmmmmmmmmmmmmm!
Da hören beide ein ganz lautes Geräusch aus dem Himmel. Beide bremsen ihre Motorräder und gucken nach.
Ein Flugzeug brennt und will auf der Straße notlanden. Erschrocken bringen sich Maus und Marder am Straßenrand in Sicherheit, als das Flugzeug unter lautem Getöse auf der Straße notlandet.
Vorsichtig geht die Maus auf das brennende Flugzeug zu.
"He! Maus!" ruft der Marder. "Geh nicht zu nah ran. Wegen dem Feuer."
Aber die Maus achtet nicht auf den Marder. Immerhin müssen ja Leute in dem Flugzeug sein, die müssen gerettet werden! Sie wartet darauf, dass die Tür vom Flugzeug aufgeht und die Leute herauskommen, aber nichts geschieht.
Die Maus sagt zum Marder: "Die Leute brauchen Hilfe! Ich werde versuchen, die Tür aufzumachen. Du musst gleich losfahren und vom nächsten Telefon die Feuerwehr anrufen!"
Gesagt getan. Der Marder fährt los.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
An einer Telefonzelle hält er an und ruft die Feuerwehr an.
Ein Feuerwehrmann meldet sich: "Feuerwehr!?"
Marder: "Hier ist der Marder. Eben ist ein Flugzeug abgestürzt! Es brennt!"
Feuerwehrmann: "Ach so. Interessant."
Marder: "Sie müssen kommen!"
Feuerwehrmann: "Wieso?"
Marder: "Sie sind doch die Feuerwehr."
Feuerwehrmann: "Ja. Und?"
Marder: "Sie müssen das Feuer löschen!"
Feuerwehrmann: "Achso! Das kann sein! Weil wir doch die Feuerwehr sind!"
Marder: "Ja! Genau!"
Feuerwehrmann: "Wir von der Feuerwehr können am besten Feuer löschen!"
Marder: "Ja!"
Feuerwehrmann: "Gut wir kommen. Sollen wir einen Schlauch mitbringen?"
Marder: "Ja, natürlich!"
Feuerwehrmann: "Und brauchen wir noch eine Leiter?"
Marder: "Aber die Feuerwehr braucht doch immer eine Leiter!"
Feuerwehrmann: "Stimmt. Wir bringen also einen Schlauch und eine Leiter mit. Noch etwas?"
Marder: "Kommen Sie bitte schnell! Das Flugzeug brennt!"
Feuerwehrmann: "Ja natürlich. Sollen wir auch Wasser mitbringen?"
Marder: "Sie stellen sich aber dumm an."
Feuerwehrmann: "Stimmt. Aber brauchen wir auch Wasser?"
Marder: "Jaaaa!"
Feuerwehrmann: "Also auch Wasser. Und einen Schlauch? Brauchen wir einen Schlauch?"
Brummmmmmmmmmmm!
"O nein!" ruft die Maus, als sie mal wieder im Rückspiegel den hungrigen Marder entdeckt. "Der schon wieder!"
Also gibt sie noch mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmm!
"Die Maus denkt, sie kann mir entkommen!" lacht der Marder und gibt seinerseits mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmm!
Als die Maus das bemerkt fährt auch sie schneller.
Brummmmmmmmmmmmmmmmmmm!
Kein Problem für den Marder, er kann auch schneller.
Brummmmmmmmmmmmmmmmmmm!
Da hören beide ein ganz lautes Geräusch aus dem Himmel. Beide bremsen ihre Motorräder und gucken nach.
Ein Flugzeug brennt und will auf der Straße notlanden. Erschrocken bringen sich Maus und Marder am Straßenrand in Sicherheit, als das Flugzeug unter lautem Getöse auf der Straße notlandet.
Vorsichtig geht die Maus auf das brennende Flugzeug zu.
"He! Maus!" ruft der Marder. "Geh nicht zu nah ran. Wegen dem Feuer."
Aber die Maus achtet nicht auf den Marder. Immerhin müssen ja Leute in dem Flugzeug sein, die müssen gerettet werden! Sie wartet darauf, dass die Tür vom Flugzeug aufgeht und die Leute herauskommen, aber nichts geschieht.
Die Maus sagt zum Marder: "Die Leute brauchen Hilfe! Ich werde versuchen, die Tür aufzumachen. Du musst gleich losfahren und vom nächsten Telefon die Feuerwehr anrufen!"
Gesagt getan. Der Marder fährt los.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
An einer Telefonzelle hält er an und ruft die Feuerwehr an.
Ein Feuerwehrmann meldet sich: "Feuerwehr!?"
Marder: "Hier ist der Marder. Eben ist ein Flugzeug abgestürzt! Es brennt!"
Feuerwehrmann: "Ach so. Interessant."
Marder: "Sie müssen kommen!"
Feuerwehrmann: "Wieso?"
Marder: "Sie sind doch die Feuerwehr."
Feuerwehrmann: "Ja. Und?"
Marder: "Sie müssen das Feuer löschen!"
Feuerwehrmann: "Achso! Das kann sein! Weil wir doch die Feuerwehr sind!"
Marder: "Ja! Genau!"
Feuerwehrmann: "Wir von der Feuerwehr können am besten Feuer löschen!"
Marder: "Ja!"
Feuerwehrmann: "Gut wir kommen. Sollen wir einen Schlauch mitbringen?"
Marder: "Ja, natürlich!"
Feuerwehrmann: "Und brauchen wir noch eine Leiter?"
Marder: "Aber die Feuerwehr braucht doch immer eine Leiter!"
Feuerwehrmann: "Stimmt. Wir bringen also einen Schlauch und eine Leiter mit. Noch etwas?"
Marder: "Kommen Sie bitte schnell! Das Flugzeug brennt!"
Feuerwehrmann: "Ja natürlich. Sollen wir auch Wasser mitbringen?"
Marder: "Sie stellen sich aber dumm an."
Feuerwehrmann: "Stimmt. Aber brauchen wir auch Wasser?"
Marder: "Jaaaa!"
Feuerwehrmann: "Also auch Wasser. Und einen Schlauch? Brauchen wir einen Schlauch?"
Marder, Maus und Bär (1. Staffel, Folge 02)
Heute fährt die Maus wieder bei schönem Wetter auf ihrem Motorrad.
brummmmmmmm!
Da entdeckt sie wieder den Marder auf seinem Motorrad. Er holt schnell auf.
Also gibt die Maus Gas.
brummmmmmmmmmm!
Auch der Marder gibt mehr Gas.
brummmmmmmmmmm!
Die Maus sieht, wie der Marder immer näher kommt und fährt noch schneller.
brummmmmmmmmmmmmmm!
"Was soll denn das? Die Maus will scheinbar nicht gefressen werden!" Und so gibt der Marder ncoh mehr Gas.
brummmmmmmmmmmmmmm!
Die Maus hat wieder eine tolle Idee. Sie fährt eine andere Straße entlang, auf der eine Baustelle ist und hält beim Bagger an. Im Bagger sitzt das Eichhörnchen und baggert ein tiefes Loch. Die Maus fragt das Eichhörnchen, ob sie auch mal im Bagger fahren darf. Ja.
Da kommt der Marder an und sieht nur das Eichhörnchen, das vor dem Bagger steht. Als er die Maus nicht sieht fährt er schnell weiter.
Die Maus bedankt sich bei dem Eichhörnchen und kann sicher nach Hause fahren.
Gute Nacht.
brummmmmmmm!
Da entdeckt sie wieder den Marder auf seinem Motorrad. Er holt schnell auf.
Also gibt die Maus Gas.
brummmmmmmmmmm!
Auch der Marder gibt mehr Gas.
brummmmmmmmmmm!
Die Maus sieht, wie der Marder immer näher kommt und fährt noch schneller.
brummmmmmmmmmmmmmm!
"Was soll denn das? Die Maus will scheinbar nicht gefressen werden!" Und so gibt der Marder ncoh mehr Gas.
brummmmmmmmmmmmmmm!
Die Maus hat wieder eine tolle Idee. Sie fährt eine andere Straße entlang, auf der eine Baustelle ist und hält beim Bagger an. Im Bagger sitzt das Eichhörnchen und baggert ein tiefes Loch. Die Maus fragt das Eichhörnchen, ob sie auch mal im Bagger fahren darf. Ja.
Da kommt der Marder an und sieht nur das Eichhörnchen, das vor dem Bagger steht. Als er die Maus nicht sieht fährt er schnell weiter.
Die Maus bedankt sich bei dem Eichhörnchen und kann sicher nach Hause fahren.
Gute Nacht.
Marder, Maus und Bär (1. Staffel, Folge 01)
Als mein Sohn eines Abends keine Ruhe gibt, immer wieder aus seinem Zimmer kommt und partout nicht schlafen will bringe ich ihn zur Ruhe, indem ich spontan folgende Geschicht erzähle, die von da an abendliches Insbettbring-Ritual wird.
Eine kleine Maus sitzt auf ihrem Motorrad und fährt möglichst schnell durch die Gegend:
Brummmmmm !
Die Sonne scheint und das Motorradfahren macht großen Spaß. Da sieht die Maus in ihrem Rückspiegel ein anderes Motorrad hinter sich. Es kommt immer näher.
Es ist der Marder und er will die Maus fressen.
Also muss die Maus schneller fahren und gibt Gas.
Brummmmmmmmmm!
Der Marder denkt sich: "He! Die Maus fährt ja schneller, da muss ich auch schneller fahren!"
Brummmmmmmmmm!
Die Maus, sieht, dass der Marder auch schneller geworden ist, also gibt sie noch mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
Auch der Marder gibt nun mehr Gas, er will ja schließlich die Maus kriegen, weil er sie fressen will.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
"Oje!" denkt sich die Maus. "Was soll ich denn nun machen? Der Marder kommt immer näher und noch schneller gahren kann ich nicht."
Da hat die Maus eine Idee. Sie bremst schnell und fährt von der Straße auf einen Feldweg und versteckt sich und ihr Motorrad unter einer Brücke.
Der Marder hat das nicht gesehen und fährt mit seinem Motorrad die Straße weiter. Irgendwann bemerkt er, dass er die Maus nicht mehr sehen kann. Er hat ihre Spur verloren und muß nach Hause fahren, ohne die Maus zu fressen.
Die Maus fährt auch glücklich nach Hause.
Gute Nacht.
Eine kleine Maus sitzt auf ihrem Motorrad und fährt möglichst schnell durch die Gegend:
Brummmmmm !
Die Sonne scheint und das Motorradfahren macht großen Spaß. Da sieht die Maus in ihrem Rückspiegel ein anderes Motorrad hinter sich. Es kommt immer näher.
Es ist der Marder und er will die Maus fressen.
Also muss die Maus schneller fahren und gibt Gas.
Brummmmmmmmmm!
Der Marder denkt sich: "He! Die Maus fährt ja schneller, da muss ich auch schneller fahren!"
Brummmmmmmmmm!
Die Maus, sieht, dass der Marder auch schneller geworden ist, also gibt sie noch mehr Gas.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
Auch der Marder gibt nun mehr Gas, er will ja schließlich die Maus kriegen, weil er sie fressen will.
Brummmmmmmmmmmmmmm!
"Oje!" denkt sich die Maus. "Was soll ich denn nun machen? Der Marder kommt immer näher und noch schneller gahren kann ich nicht."
Da hat die Maus eine Idee. Sie bremst schnell und fährt von der Straße auf einen Feldweg und versteckt sich und ihr Motorrad unter einer Brücke.
Der Marder hat das nicht gesehen und fährt mit seinem Motorrad die Straße weiter. Irgendwann bemerkt er, dass er die Maus nicht mehr sehen kann. Er hat ihre Spur verloren und muß nach Hause fahren, ohne die Maus zu fressen.
Die Maus fährt auch glücklich nach Hause.
Gute Nacht.
08.02.2006
Eichhörnchenstory: "Der Besuch"
Heute stand das Eichhörnchen auf und suchte nach seinen eingegrabenen Nüßchen. Es fand ein Versteck im Boden und musste erst mal den Schnee und dann den Sand wegmachen. Es nahm sich drei Nüsse aus dem Loch. Heute sollte die Maus zum Kaffee vorbei kommen und das Eichhörnchen wusste, die Maus frisst ganz gerne mal mehr als eine Nuss.
Am Nachmittag kam dann die Maus zu Besuch. "Hallo Maus." sagte das Eichhörnchen. "Hallo Eichhörnchen." sagte die Maus. "Willst Du einen Kaffe und eine Nuss?" "Ja, gerne." Und so aßen und tranken sie.
Da erschien plötzlich ein Marder in der Tür. Das Eichhörnchen und die Maus erschraken sehr. Bestimmt wollte der Marder sie fressen.
"Du willst uns doch nicht fressen?" fragte das Eichhörnchen zitternd. "Doch, natürlich will ich Euch fressen. Ich habe Hunger!"
Da fing die Maus an zu schimpfen: "Du böser Marder! Hau ab, Du sollst uns nicht fressen!"
Der Marder bekam ein bißchen Angst. "Aber ich habe doch Hunger!?"
Das Eichhörnchen gab dem Marder die dritte Nuß mit und der Marder hatte wenigstens die, damit er nicht so Hunger haben musste. Der Marder ging ganz weit weg und das Eichhörnchen und die Maus konnten noch Kaffee trinken.
Als es dunkel wurde ging die Maus nach Hause und ins Bett.
Gute Nacht
Am Nachmittag kam dann die Maus zu Besuch. "Hallo Maus." sagte das Eichhörnchen. "Hallo Eichhörnchen." sagte die Maus. "Willst Du einen Kaffe und eine Nuss?" "Ja, gerne." Und so aßen und tranken sie.
Da erschien plötzlich ein Marder in der Tür. Das Eichhörnchen und die Maus erschraken sehr. Bestimmt wollte der Marder sie fressen.
"Du willst uns doch nicht fressen?" fragte das Eichhörnchen zitternd. "Doch, natürlich will ich Euch fressen. Ich habe Hunger!"
Da fing die Maus an zu schimpfen: "Du böser Marder! Hau ab, Du sollst uns nicht fressen!"
Der Marder bekam ein bißchen Angst. "Aber ich habe doch Hunger!?"
Das Eichhörnchen gab dem Marder die dritte Nuß mit und der Marder hatte wenigstens die, damit er nicht so Hunger haben musste. Der Marder ging ganz weit weg und das Eichhörnchen und die Maus konnten noch Kaffee trinken.
Als es dunkel wurde ging die Maus nach Hause und ins Bett.
Gute Nacht
15.12.2005
Mäuschengeschichte: "Renovierung"
Die Maus wollte ihr Wohnung neu renovieren: Neue Tapete für das Schlafzimmer und für die Küche und eine weitere Tür zwischen Wohnzimmer und Küche.
Da kamen der Igel und das Eichhörnchen. Sie wollten beim Renovieren helfen.
Zuerst machten sie mit einem Spachtel die alte Tapete runter. Das war sehr anstrengend. Der Igel klopfte mit einem großen Hammer und wollte schon mal die neue Tür in die Wand hauen. Da schrie er auf: "Auhhhh!"
"Mensch Igel! Du sollst Dir doch nicht auf den Finger hauen!"
Die Maus und das Eichhörnchen fingen an, die neue Tapete auf die Wand zu machen. Da schrie der Igel schon wieder auf: "Auhhhh!"
"Igel! Pass doch auf!"
Als es Abend wurde waren sie fertig. Die Maus sagte danke zum Eichhörnchen und zum Igel. Die gingen nach Hause, haben noch eine Milch getrunken und sind dann ins Bett gegangen.
Gute Nacht.
Da kamen der Igel und das Eichhörnchen. Sie wollten beim Renovieren helfen.
Zuerst machten sie mit einem Spachtel die alte Tapete runter. Das war sehr anstrengend. Der Igel klopfte mit einem großen Hammer und wollte schon mal die neue Tür in die Wand hauen. Da schrie er auf: "Auhhhh!"
"Mensch Igel! Du sollst Dir doch nicht auf den Finger hauen!"
Die Maus und das Eichhörnchen fingen an, die neue Tapete auf die Wand zu machen. Da schrie der Igel schon wieder auf: "Auhhhh!"
"Igel! Pass doch auf!"
Als es Abend wurde waren sie fertig. Die Maus sagte danke zum Eichhörnchen und zum Igel. Die gingen nach Hause, haben noch eine Milch getrunken und sind dann ins Bett gegangen.
Gute Nacht.
07.12.2005
Mäuschengeschichte: Der Marder
Die Maus verlässt eines Tages ihr Mauseloch, um nach Körnern und Nüssen zu suchen, denn sie hat Hunger und will nachher etwas essen.
Da kommt der Marder vorbei und fragt: "Was machst´n Du da, Maus?" "Ich suche nach Körnern und Nüssen, weil ich Hunger habe." antwortet die Maus. Der Marder sagt: "Hunger habe ich auch." Dabei lacht der Marder ganz komisch.
Aber die Maus hat schon begriffen und sagt: "Du willst mich nur fressen, Marder! Geh bloß weg!"
Da geht der Marder wieder, ohne dass er die Maus gefressen hat. Die Maus freut sich, dass der Marder sie nicht gefressen hat und findet ein paar Körner und Nüsse, die sie essen kann.
Gute Nacht!
Da kommt der Marder vorbei und fragt: "Was machst´n Du da, Maus?" "Ich suche nach Körnern und Nüssen, weil ich Hunger habe." antwortet die Maus. Der Marder sagt: "Hunger habe ich auch." Dabei lacht der Marder ganz komisch.
Aber die Maus hat schon begriffen und sagt: "Du willst mich nur fressen, Marder! Geh bloß weg!"
Da geht der Marder wieder, ohne dass er die Maus gefressen hat. Die Maus freut sich, dass der Marder sie nicht gefressen hat und findet ein paar Körner und Nüsse, die sie essen kann.
Gute Nacht!
23.11.2005
Schweinchenstory: "In der Küche"
Auf dem Bauernhof lebte ein Schweinchen im Schweinestall mit noch drei anderen Schweinen zusammen. Das Schweinchen hatte immer Hunger und konnte nie genug fressen, wenn die Bäuerin Schweinefutter in den Futtertrog schüttete.
Eines Tages stand die Tür zum Schweinestall offen und das Schweinchen bügste aus. Niemand hatte es gesehen, als es über den Bauernhof schlich. Als es sah, dass die Tür zum Bauernhaus ebenfalls offen stand traute es sich sogar ins Haus hinein.
Es fand den Weg in die Bauernküche ganz von allein. Dort roch es fantastisch. Da kam jemand in die Küche!
Es war der Hund, der eigentlich immer angekettet in seiner Hundehütte leigen muss. "Was machst Du denn hier?" fragt der Hund. "Nichts." sagte das Schwein. "Ich rieche nur die leckeren Sachen in der Küche: Wurst und Käse und Nudeln und Nachttisch und Schoko und Äpfel und Birnen und Kekse und Plätzchen und Fleisch und Ketchup!"
Der Hund nickte. "Ja, das rieche ich auch alles." Und das Wasser lief ihnen in den Mündern zusammen.
Da kam wieder jemand in die Küche!
Es war der Bauernjunge, der Sohn von der Bauernfamilie. "Was macht Ihr denn da?" "Nichts." sagten das Schwein und der Hund. "Wir riechen nur die leckeren Sachen in der Küche: Wurst und Käse und Nudeln und Nachttisch und Schoko und Äpfel und Birnen und Kekse und Plätzchen und Fleisch und Ketchup!"
Da machte der Junge alle Schränke und Schubladen auf und das Schwein und der Hund konnten von allem fressen, was sie gerochen haben: Wurst und Käse und Nudeln und Nachttisch und Schoko und Äpfel und Birnen und Kekse und Plätzchen und Fleisch und Ketchup!
Das war vielleicht gut!" So etwas hatten sie noch nie gefressen!
Da kam schimpfend die Bäuerin rein! Was sich der Junge dabei nur gedacht hatte, jetzt hätten die Bauern nichts mehr zu essen! Die Bäuerin schimpfte noch eine Weile mit dem Jungen und sperrte das Schwein wieder in den Schweinestall und band den Hund wieder an der Hundhütte fest.
"Macht nichts, " dachte sich das Schwein. "Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! So ein feines Fresschen..."
03.11.2005
Mausgeschichte: "Mit Frosch auf dem See"
Heute ging die Maus durch den Wald zum See. Dort wohnte der Frosch in einer Hütte am Seeufer. An der Hütte angebunden war ein kleines Ruderboot.
Die Maus klopfte an die Tür. Der Frosch machte auf. "Hallo Frosch! Ich war gerade in der Gegend und dachte mir, ich besuche mal meinen alten Freund den Frosch."
"Hallo Maus."
Beide beschlossen mit dem Ruderboot auf den See zu fahren. Als erstes begegnete ihnen die Ente, die einen Stein verschluckt hatte (und deshalb nicht richtig sprechen konnte). "Hallo Ente!" sagten sie. Die Ente: "Dlll dlll!" "Möchtest Du mitfahren, Ente?" "Dlll dlll." "Schade, dass Du nicht sagen kannst, was Du willst."
Sie fuhren weiter und sahen den Fisch im Wasser. Der sagte nur: "Blubb!"
Sie fuhren zum anderen Ufer und wieder zurück, wobei sie nochmal den Fisch und die Ente, die einen Stein verschluckt hatte trafen. Als sie wieder an der Hütte vom Frosch anlegten war es schon spät. So ging die Maus nach Hause in ihr Mauseloch und der Frosch legte sich in seiner Hütte ins Bett.
Gute Nacht!
Die Maus klopfte an die Tür. Der Frosch machte auf. "Hallo Frosch! Ich war gerade in der Gegend und dachte mir, ich besuche mal meinen alten Freund den Frosch."
"Hallo Maus."
Beide beschlossen mit dem Ruderboot auf den See zu fahren. Als erstes begegnete ihnen die Ente, die einen Stein verschluckt hatte (und deshalb nicht richtig sprechen konnte). "Hallo Ente!" sagten sie. Die Ente: "Dlll dlll!" "Möchtest Du mitfahren, Ente?" "Dlll dlll." "Schade, dass Du nicht sagen kannst, was Du willst."
Sie fuhren weiter und sahen den Fisch im Wasser. Der sagte nur: "Blubb!"
Sie fuhren zum anderen Ufer und wieder zurück, wobei sie nochmal den Fisch und die Ente, die einen Stein verschluckt hatte trafen. Als sie wieder an der Hütte vom Frosch anlegten war es schon spät. So ging die Maus nach Hause in ihr Mauseloch und der Frosch legte sich in seiner Hütte ins Bett.
Gute Nacht!
20.10.2005
Eichhörnchenstory: Auf dem Land
Das Eichhörnchen ging heute mit seiner Eichhörnchen-Oma aufs Dorf, um bei der Bäuerin Eier und Milch zu kaufen. Die Bäuerin hatte eine Katze, mit der konnte das Eichhörnchen spielen. Die Katze hatte auch gar keine Angst. Das Eichhörnchen hat die Katze gestreichelt.
Schließlich holte die Katze einen Ball und sie konnten damit spielen. Anschließend hat die Bäuerin dem Eichhörnchen den Traktor gezeigt. Da hat sich das Eichhörnchen aber gefreut!
"Aber leider ist er kaputt." meinte die Bäuerin. Das Eichhörnchen sagte: "Aber den kann ich doch reparieren! Haben Sie mal einen Schraubenzieher und einen 16er-Schlüssel?"
Und das Eichhörnchen machte sich daran, den Traktor zu reparieren. Das Rad war kaputt. "Haben Sie ein Ersatzrad?"
Ja, das hatte die Bäuerin. Nur es war so groß, das musste dann der Bauer holen. Der freute sich sehr, dass das Eichhörnchen des Traktor reparierte.
Als das Eichhörnchen fertig war fuhr der Bauer mit dem Traktor das Eichhörnchen und die Eichhörnchen-Oma nach Hause. Dipdipdip den Baum hoch und "Tschüß, Bauer!" gerufen. Dann gab es noch eine warme Milch, bevor das Eichhörnchen ins Bett ging.
Gute Nacht!
Schließlich holte die Katze einen Ball und sie konnten damit spielen. Anschließend hat die Bäuerin dem Eichhörnchen den Traktor gezeigt. Da hat sich das Eichhörnchen aber gefreut!
"Aber leider ist er kaputt." meinte die Bäuerin. Das Eichhörnchen sagte: "Aber den kann ich doch reparieren! Haben Sie mal einen Schraubenzieher und einen 16er-Schlüssel?"
Und das Eichhörnchen machte sich daran, den Traktor zu reparieren. Das Rad war kaputt. "Haben Sie ein Ersatzrad?"
Ja, das hatte die Bäuerin. Nur es war so groß, das musste dann der Bauer holen. Der freute sich sehr, dass das Eichhörnchen des Traktor reparierte.
Als das Eichhörnchen fertig war fuhr der Bauer mit dem Traktor das Eichhörnchen und die Eichhörnchen-Oma nach Hause. Dipdipdip den Baum hoch und "Tschüß, Bauer!" gerufen. Dann gab es noch eine warme Milch, bevor das Eichhörnchen ins Bett ging.
Gute Nacht!
11.10.2005
Eichhörnchenstory: Hochwasser
Die Feuerwehr ist am Bauernhof. Der Bauer weint: "Der Bach ist voller Wasser und das Wasser ist bis auf mein Feld gestiegen!" Er hat Angst, dass die ganze Ernte kaputt geht.
Die Feuerwehr packt ihr Schlauchboot aus und guckt auf dem Bach, warum er übergelaufen ist. Nachdem der Hapo, der Charly und das Feuerwehreichhörnchen eine Weile mit dem Boot den Bach entlang gefahren sind kommen sie an eine Stelle, an der ein kleiner Junge einen STaudamm baut.
"Das geht nicht!" ruft der Hapo dem Jungen zu. "Dein Staudamm verursacht beim Bauern Hochwasser. Da kann die ganze Ernte kaputt gehen!"
Der Junge: "Achso. Das wusste ich nicht!"
Als sie mit ihrem Boot zum Bauern zurückkommen bedankt der sich. Das Hochwasser sei schon zurückgegangen.
Weil der Charly Durst hat zeigt der Bauer ihnen noch seine Apfelsaftmaschine. Er tut oben einen Apfel und dann noch einen und noch einen rein und die Maschine macht sssssssssssssssssss. Unten kommt leckerer Api raus, den trinken der CHarly, der Hapo und das Eichhörnchen.
Weil es schon spät geworden ist, wird das Eichhörnchen nach Hause gefahren, wo die Eichhörnchen-Oma schon mit der warmen Milch wartet. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
Die Feuerwehr packt ihr Schlauchboot aus und guckt auf dem Bach, warum er übergelaufen ist. Nachdem der Hapo, der Charly und das Feuerwehreichhörnchen eine Weile mit dem Boot den Bach entlang gefahren sind kommen sie an eine Stelle, an der ein kleiner Junge einen STaudamm baut.
"Das geht nicht!" ruft der Hapo dem Jungen zu. "Dein Staudamm verursacht beim Bauern Hochwasser. Da kann die ganze Ernte kaputt gehen!"
Der Junge: "Achso. Das wusste ich nicht!"
Als sie mit ihrem Boot zum Bauern zurückkommen bedankt der sich. Das Hochwasser sei schon zurückgegangen.
Weil der Charly Durst hat zeigt der Bauer ihnen noch seine Apfelsaftmaschine. Er tut oben einen Apfel und dann noch einen und noch einen rein und die Maschine macht sssssssssssssssssss. Unten kommt leckerer Api raus, den trinken der CHarly, der Hapo und das Eichhörnchen.
Weil es schon spät geworden ist, wird das Eichhörnchen nach Hause gefahren, wo die Eichhörnchen-Oma schon mit der warmen Milch wartet. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
09.10.2005
Eichhörnchenstory: Die Kutsche

Die Feuerwehr ist zu einem ganz alten Dorf gefahren, um da zu gucken, ob jemand Hilfe braucht. Das Feuerwehreichhörnchen geht mal zu den weissen Gänsen und fragt die, aber nö, denen gehts gut.
Da hört es jemanden reufen: "Hilfe! Ihr müsst mir helfen!"
Das Eichhörnchen und der Hapo und der Charly gucken, und da sehen sie die Kutsche mit den beiden Pferden, die ganz schnell fährt. Der Mann auf der Kutsche und sein Hund rufen um Hilfe, weil die Pferde durchgegangen sind!
Das Feuerwehreichhörnchen klettert schnell dipdipdip auf die Leiter vom Feuerwehrauto und springt von dort auf das Dach von der Kutsche. Dann klettert es runner zu den Pferden. Es spricht dem einen Pferd ins Ohr: "Ist ja gut, Pferdchen, ist ja gut!" Und dem annern Pferd auch: "Ist ja gut!"
Und die Pferde halten mit der Kutsche an.
"Danke!" sagt der Mann in der Kutsche. "Die Pferde haben sich erschreckt, weil jemand in dem Dorf eine Tür wohl zu laut zugeschlagen hat und sind dann vor Angst einfach weggerannt und ich konnte sie nicht dazu bringen anzuhalten!"
Nun ist es wieder spät geworden und der Hapo fährt das Eichhörnchen mit dem Feuerwehrauto nach Haus, wo die Eichhörnchen-Oma schon mit der warmen Milch wartet. Das Eichhörnchen trinkt die Milch und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
30.09.2005
Eichhörnchenstory: Nach dem Feuer
Gestern das war ja eine aufregende Geschichte, da hat ein Haus gebrannt und die Feuerwehr musst kommen und löschen und das Feuerwehreichhörnchen hat den Igel gerettet.
Da gab es ja viel Rauch, der aus dem brennenden Haus kam, der hat das Feuerwehrauto ganz dreckig gemacht.
Also müssen die Feuerwehrleute heute das Feuerwehrauto putzen.
Der Hapo nimmt den Schlauch und spritzt Wasser auf den Wagen. Der Charly putzt mit einem Lappen die Fenster, bevor er mit dem anderen Schlauch die andere Seite des Autos abspritzt. Der Feuerehrhund putzt mit einem Lappen die Räder und das Feuerwehreichhörnchen muss auf die Leiter klettern und dort auch mit einem Lappen wischen.
Nach dem Putzen gehen sie noch auf die Wiese hinter der Feuerwehrstation und spielen Fußball.
Als es dunkel wird wird das Eichhörnchen noch nach Hause gefahren, wo die Eichhörnchen-Oma schon mit der warmen Milch wartet. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann ins Bett.
Gute Nacht.
Da gab es ja viel Rauch, der aus dem brennenden Haus kam, der hat das Feuerwehrauto ganz dreckig gemacht.
Also müssen die Feuerwehrleute heute das Feuerwehrauto putzen.
Der Hapo nimmt den Schlauch und spritzt Wasser auf den Wagen. Der Charly putzt mit einem Lappen die Fenster, bevor er mit dem anderen Schlauch die andere Seite des Autos abspritzt. Der Feuerehrhund putzt mit einem Lappen die Räder und das Feuerwehreichhörnchen muss auf die Leiter klettern und dort auch mit einem Lappen wischen.
Nach dem Putzen gehen sie noch auf die Wiese hinter der Feuerwehrstation und spielen Fußball.
Als es dunkel wird wird das Eichhörnchen noch nach Hause gefahren, wo die Eichhörnchen-Oma schon mit der warmen Milch wartet. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann ins Bett.
Gute Nacht.
28.09.2005
Eichhörnchenstory: Es brennt!
Die Feuerwehr ist wieder mal unterwegs um zu gucken, ob irgendwer Hilfe braucht. Und richtig! Diesmal sehen die Feuerwehrleute etwas: Ein Haus brennt. Der Feuerwehrhauptmann macht die Sirene an.
TÜTATA!
Und das Feuerwehrauto fährt ganz schnell hin.
Schnell steigen alle aus. Der Hapo sagt zum Charly: "Hol den Schlauch raus!"
Er sagt zum EIchhörnchen: "Geh zum Knopf, dass dann Wasser aus dem Schlauch kommen kann!"
Er sagt zum Feuerwehrhund: "Geh zu den Leuten die da herum stehen und sag ihnen, sie sollen nicht so nah ans Feuer gehen, dass sie sich nicht verbrennen."
Die Leiter fährt hoch und der Hapo nimmt den Schlauch und geht dipdipdip die Leiter hoch. Und dann ruft er: "Wasser marsch!"
Das Feuerwehreichhörnchen drückt auf den Knopf und das Wasser spritzt auf das Feuer:
pffffffffffff!
Doch das Feuer ist so groß, der Hapo kriegt es allein nicht gelöscht. Also ruft er zum Charly: "Hol Dir den annern Schlauch und dann musst Du unten ans Haus spritzen!"
Das macht der Charly auch.
Plötzlich hören alle eine Stimme: "Hilfe! Ihr müsst mir helfen! Ich bin noch im Haus!"
Hapo: "Eichhörnchen! Nimme Die eine Axt und geh in das Haus rein, dass Du demjenigen helfen kannst, sonst verbrennt er sich!"
Das Eichhörnchen mit dem Helm auf nimmt sich eine Axt und geht dipdipdip zur Tür vom Haus. Dann haut es die Tür mit der Axt kaputt. Buuum! Und geht ins Haus. Und da drin brennt es ganz schlimm. Überall ist Feuer und Rauch.
Das Eichhörnchen ruft: "Hallo! Wo sind Sie?"
"In der Küche!" hört es die Stimme rufen.
Das Eichhörnchen geht also in die Küche. Und richtig, da unter dem Tisch liegt der Igel! Der weint. "Es brennt und ich habe keinen Helm. Wie kann ich denn jetzt nur raus?"
"Ich nehm Dich mit." sagt das Eichhörnchen.
Gesagt getan. Das Eichhörnchen bringt den kleinen Igel nach draussen.
Die Leute, die um das brennende Haus stehen klatschen: "Bravo! Es hat´s geschafft! Das Eichhörnchen hat den Igel gerettet!"
Und nicht viel später haben der Hapo und der Charly es auch geschafft und das Feuer gelöscht.
Nun ist es schon spät. Der Hapo fährt das Eichhörnchen nach Hause. Die Eichhörnchen-Oma hat schon eine Milch warm gemacht. Diev trinkt das Eichhörnchen und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
22.09.2005
Eichhörnchenstory: Wo ist die Bremse?
Das Eichhörnchen darf auf dem Motorrad fahren, das dem Feuerwehrhauptmann gehört. Hui, brummmmmmmmmmmmmmmmm... Ganz schön schnell!
Der Feuerwehrhauptmann guckt ihm hinterher. Da fällt ihm etwas schreckliches ein: er hat dem Eichhörnchen gar nicht erklärt, wo am Motorrad die Bremse ist! Und jetzt fährt das Eichhörnchen ganz schön schnell und kann nicht anhalten! Wie schrecklich! Da kann doch etwas schlimmes passieren! Da kann das Eichhörnchen gegen einen Baum fahren und sich weh tun!
Der Feuerwehrhauptmann weiss nicht, was er jetzt tun soll. Das Motorrad fährt ganz schön schnell und ist schon längst weg. Also kann er nicht hinterherlaufen und das Eichhörnchen einholen. Das Feuerwehrauto (Dada) ist nicht schnell genug.
Da hat er eine Idee: Er ruft den Vogel zu sich. Der Vogel sagt: "Häh? Sonst sagst Du immer `ab!´ zu mir und jetzt brauchst Du meine Hilfe?"
"Ja", sagt der Feuerwehrhauptmann, "jetzt brauche ich Deine Hilfe: Du kannst doch fliegen. Du musst jetzt hoch fliegen und gucken wo das Eichhörnchen mit dem Motorrad herum fährt. Wenn Du es gefunden hast, fliegst Du hin und sagst ihm, wo die Bremse vom Motorrad ist. Das Eichhörnchen weiss das nämlich nicht. Du erklärst ihm, dass die Bremse vom Motorrad am Lenker aussen ist!"
Der Vogel fliegt hoch und hält Ausschau nach dem Motorrad. Da hat er es gefunden. Dann fliegt er hin zum Motorrad, auf dem das Eichhörnchen sitzt.
"Hallo Eichhörnchen!"
"Hallo Vogel!" Das Eichhörnchen weint ganz schlimm. "Ich weiss nicht, wo die Bremse vom Motorrad ist! Und ich fahre doch so schnell, da kann doch etwas schlimmes passieren!"
Der Vogel antwortet: "Ja, deshalb hat der Feuerwehrhauptmann mich ja zu Dir geschickt. Ich soll Dir sagen, wo die Bremse ist. Die ist am Lenker aussen."
Das Eichhörnchen weiss nun, wo die Bremse ist und betätigt sie. Das Motorrad bleibt stehen.
Der Feuerwehrhauptmann und der Feuerwehrhund kommen an und alle sind froh, dass nichts schlimmes passiert ist.
Mittlerweile ist es schon dunkel geworden. Der Feuerwehrhauptmann fährt das Eichhörnchen nun schnell nach Hause, wo die Eichhörnchenoma schon eine Milch warm gemacht hat. Das Eichhörnchen trinkt die Milch und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
Der Feuerwehrhauptmann guckt ihm hinterher. Da fällt ihm etwas schreckliches ein: er hat dem Eichhörnchen gar nicht erklärt, wo am Motorrad die Bremse ist! Und jetzt fährt das Eichhörnchen ganz schön schnell und kann nicht anhalten! Wie schrecklich! Da kann doch etwas schlimmes passieren! Da kann das Eichhörnchen gegen einen Baum fahren und sich weh tun!
Der Feuerwehrhauptmann weiss nicht, was er jetzt tun soll. Das Motorrad fährt ganz schön schnell und ist schon längst weg. Also kann er nicht hinterherlaufen und das Eichhörnchen einholen. Das Feuerwehrauto (Dada) ist nicht schnell genug.
Da hat er eine Idee: Er ruft den Vogel zu sich. Der Vogel sagt: "Häh? Sonst sagst Du immer `ab!´ zu mir und jetzt brauchst Du meine Hilfe?"
"Ja", sagt der Feuerwehrhauptmann, "jetzt brauche ich Deine Hilfe: Du kannst doch fliegen. Du musst jetzt hoch fliegen und gucken wo das Eichhörnchen mit dem Motorrad herum fährt. Wenn Du es gefunden hast, fliegst Du hin und sagst ihm, wo die Bremse vom Motorrad ist. Das Eichhörnchen weiss das nämlich nicht. Du erklärst ihm, dass die Bremse vom Motorrad am Lenker aussen ist!"
Der Vogel fliegt hoch und hält Ausschau nach dem Motorrad. Da hat er es gefunden. Dann fliegt er hin zum Motorrad, auf dem das Eichhörnchen sitzt.
"Hallo Eichhörnchen!"
"Hallo Vogel!" Das Eichhörnchen weint ganz schlimm. "Ich weiss nicht, wo die Bremse vom Motorrad ist! Und ich fahre doch so schnell, da kann doch etwas schlimmes passieren!"
Der Vogel antwortet: "Ja, deshalb hat der Feuerwehrhauptmann mich ja zu Dir geschickt. Ich soll Dir sagen, wo die Bremse ist. Die ist am Lenker aussen."
Das Eichhörnchen weiss nun, wo die Bremse ist und betätigt sie. Das Motorrad bleibt stehen.
Der Feuerwehrhauptmann und der Feuerwehrhund kommen an und alle sind froh, dass nichts schlimmes passiert ist.
Mittlerweile ist es schon dunkel geworden. Der Feuerwehrhauptmann fährt das Eichhörnchen nun schnell nach Hause, wo die Eichhörnchenoma schon eine Milch warm gemacht hat. Das Eichhörnchen trinkt die Milch und geht dann schlafen.
Gute Nacht!
Eichhörnchenstory: Baby im Bach
Die Feuerwehr mit dem Feuerwehreichhörchen + Feuerwehrhauptmann + Feuerwehrhund fährt herum und guckt, ob jemand in Not ist.
Da hören sie Hilferufe: Eine Frau weint, weil ihr Baby in den Bach gefallen ist. "Es ist doch noch so klein und kann nicht schwimmen, weil es keine Schwimmflügelchen anhat!"
Die Feuerwehr holt ein Schlauchboot aus dem Feuerwehrauto. Dipdipdip ins Wasser! Das Eichhörnchen hebt das Baby hoch und RETTET es. Gibt es der Frau (der Mutter) zurück. Die sagt danke.
Jetzt ist es aber spät. Der Feuerwehrhauptmann (HAPO) fährt das Eichhörnchen nach Haus. Die EIchhörnchen-Oma hat schon eine Milch gemacht. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann ins Bett - Gute Nacht!
Twei!
Nein, es gibt nur eine Geschichte jeden Abend!
Da hören sie Hilferufe: Eine Frau weint, weil ihr Baby in den Bach gefallen ist. "Es ist doch noch so klein und kann nicht schwimmen, weil es keine Schwimmflügelchen anhat!"
Die Feuerwehr holt ein Schlauchboot aus dem Feuerwehrauto. Dipdipdip ins Wasser! Das Eichhörnchen hebt das Baby hoch und RETTET es. Gibt es der Frau (der Mutter) zurück. Die sagt danke.
Jetzt ist es aber spät. Der Feuerwehrhauptmann (HAPO) fährt das Eichhörnchen nach Haus. Die EIchhörnchen-Oma hat schon eine Milch gemacht. Die trinkt das Eichhörnchen und geht dann ins Bett - Gute Nacht!
Twei!
Nein, es gibt nur eine Geschichte jeden Abend!
21.09.2005
Eichhörnchenstory: Die Feuerwehrfeier
feuerwehreichhörnchen + feuerwehrhauptmann + feuerwehrhund wollen eine feier mit würstchen, api, bier und kuchen geben. als alles vorbereitet ist, kommen jedoch keine gäste. bestürzt fällt ihnen ein, dass sie ja auch niemanden eingeladen haben! was dann aber nachgeholt wird... und die party kann steigen... (ende)
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